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Knapp an der Medaille vorbei!

Im Finale um Bronze musste sich Elena (-78) vom Judoclub Sanjindo trotz starker Leistung der Olympia- und WM-Dritten Patricia Sampaio (POR) mit Waza-ari (nach Seoi-otoshi) geschlagen geben. Auf dem Weg in den Finalblock setzte sich Elena Dengg gegen Karla Kulic (CRO), Beatriz Freitas (BRA) und Mathilda Sophie Niemeyer (GER) durch. Eine Niederlage gab’s im Viertelfinale gegen die (später ebenfalls) fünftplatzierte Kurena Ikeda (JPN/3).

Elena dazu: „Ich glaube, ich kann sehr zufrieden sein. Ich habe gute Kämpfe und gute Würfe gezeigt, noch dazu mit verschiedenen Techniken. Es war ein guter Tag für mich – die 360 Weltranglisten-Punkte kann ich gut gebrauchen, der fünfte Rang ist meine erste Platzierung bei einem Grand-Slam-Turnier. Das ist eine wichtige Erfahrung, gibt mir natürlich Auftrieb.“
Vor dem Saisonhöhepunkt Weltmeisterschaft in Baku (4. – 11.10.) steht noch ein weiterer Start, beim Grand-Slam in Budapest (11. – 13.09.), an. „Vielleicht klappt’s ja schon in Budapest mit einer Grand-Slam-Medaille. Ich weiß jedenfalls, dass der eingeschlagene Weg stimmt. Ich bin auf Kurs!“ Maria Höllwart (+78) und Thomas Scharfetter (-90), beide ebenfalls vom JC Sanjindo, schieden dieses Mal in der Vorrunde aus.

Foto: © Judo Austria/EJU/IJF

  • EJU-Gabi-Juan-Lausanne-Grand-Slam-2026-75465
7. September 2026
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