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Niessl fordert Öffnung der Schulsportstätten

Niessl fordert Öffnung der Schulsportstätten

Sport Austria (Bundes-Sportorganisation) sowie Österreichs Dachverbände SPORTUNION, ASVÖ und ASKÖ können das Fehlen des Sportunterrichts beim heute erfolgten Re-Start der Schulen nicht nachvollziehen und fordern daher die Öffnung der Schulsportstätten.

Sport Austria-Präsident Hans Niessl: „Heute beginnt wieder der Unterricht in den Schulen, aber der Sportunterricht darf nicht durchgeführt werden! Nicht einmal im Freien! Obwohl seit Freitag das Breitensport-Freilufttraining wieder erlaubt ist, bleiben Österreichs mit Steuergeld finanzierte Schulsportstätten zu und mindestens fünf Monate geschlossen! Das ist falsch! Bundes-, Landes- und Gemeinde-Sportstätten müssen geöffnet werden, nicht nur für die Schulkinder auch für die Sportvereine, damit die Bevölkerung – von Kindern bis zu den Senioren – gerade in schwierigen Zeiten auf hervorragenden Anlangen Sport treiben können.

ASKÖ-Präsident Hermann Krist: „Es ist völlig unverständlich, dass die geeigneten Experten der Dachverbände derzeit nicht in die Volksschulen kommen können, um das seit 10 Jahren bewährte Projekt Kinder gesund bewegen durchführen zu können. Dabei rufen viele DirektorInnen bei uns an und würden unsere Bewegungsexperten unbedingt gerne bei sich haben, denn wir können die LehrerInnen entlasten und unterstützen. Besonders bitter ist, dass der Bildungsminister und sein Umfeld die unbestrittene positive Wirkung, die Bewegung und Sport für die Lernfähigkeit der Kinder leistet, nicht anerkennt. Wir hoffen sehr auf ein Umdenken, denn alles andere wäre nicht verständlich.“

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